Im Juli machten sich fünf furchtlose Caravelles samt ihrem unerschütterlichen Leitungsteam auf ins große Sommerlager nach Techuana. Nein – nicht ins sonnige Mexiko, sondern ins malerische Kärnten, wo die Berge grüßen und die Seen glitzern… na ja, zumindest wenn die Sonne scheint.
Das Wetter meinte es nämlich eher sportlich mit uns: Starkwind beim Aufbau, Regen als Soundtrack – alles inklusive. Aber hey, wir sind Pfadfinder*innen! Wenn wir nicht mit solchen Bedingungen klarkommen würden, wer dann?
Zwischen Zelthämmern und Seilspannen verwandelten wir den Platz in unser kleines Lagerparadies. Wir kochten kreativ und natürlich vegan/vegetarisch, lachten stundenlang, lieferten uns epische Werwolf-Runden und lernten dabei sogar Steirer, Kärntner, Belgier und Tiroler kennen – der Lagerplatz war schließlich international besetzt. Selbst eine Wanderung zu einem idyllischen See stand am Programm, auch wenn die Badehose eher als Souvenir diente – das Wasser hatte mehr „Eisbad-Charme“ als Karibikfeeling.
Und das Beste? Beim Abbau blieb’s trocken – keine triefenden Zelte, kein Trocknen im Heim. Win!
Unterm Strich: ein großartiges, abenteuerliches Pfadilager, das uns jetzt schon Lust auf das nächste Pfadijahr macht.